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Kurzinterview mit unserer Teilzeitstudentin

Im vergangenen September hat unsere Planungszeichnerin, Sarah Stäheli, mit dem (Teilzeit-)Bachelorstudium Stadt-, Verkehrs- und Raumplanung an der Fachhochschule OST in Rapperswil begonnen. Neben dem Studium bleibt uns die angehende Raumplanerin weiterhin als Planungszeichnerin erhalten. Warum sich Sarah für ein Teilzeitstudium entschied und wieso sie sich für die Raumplanung interessiert, verrät sie uns im nachstehenden Interview.

Du bist ausgebildete Zeichnerin Fachrichtung Ingenieurbau und hast nun einige Jahre Berufserfahrung als Zeichnerin in Raumplanungsbüros gesammelt. Was waren die Gründe, dich für ein Studium als Stadt-, Verkehrs- und Raumplanerin an der Fachhochschule einzuschreiben?

In erster Linie möchte ich mir zusätzliches Knowhow in den Bereichen Verkehrs- und Raumplanung sowie im Städtebau aneignen und mich persönlich weiterentwickeln. Ich finde es ein Privileg, dass wir als Raumplanerinnen die Lebensräume der Zukunft (mit)gestalten können. Der Boden in der Schweiz ist ein knappes Gut, mit dem nachhaltig und durchdacht umgegangen werden muss – da möchte ich künftig mithelfen.


Du absolvierst das Studium berufsbegleitend. Wo siehst du die Vor- und Nachteile gegenüber einem Vollzeitstudium?

Für mich war es immer klar, dass ich auch während des Studiums bei der raum.manufaktur.ag beschäftigt bleiben möchte. Die Vorteile sehe ich vor allem darin, dass ich mich mit unserem Team über aktuelle Themen, die wir im Studium behandeln, austauschen kann und dadurch ergänzende «praxisnahe» Inputs erhalte. Zudem kann ich im Büro das Gelernte gleich anwenden. Eine Herausforderung des Teilzeitstudiums ist sicherlich den Anforderungen von Studium und Büro gerecht zu werden.


Warum bist du bei der raum.manufaktur.ag geblieben und hast dir nicht eine Stelle in der Nähe der Hochschule gesucht?

Dank modernster Infrastruktur und flexiblen Arbeitszeiten kann ich meinen Arbeitsort und auch die Arbeitszeit so einteilen, wie es für mich am besten passt. Das ist für mich während des Studiums natürlich sehr hilfreich. Zudem wollte ich das junge und breit aufgestellte Team der raum.manufaktur.ag nicht verlassen. Wir haben einen tollen Teamspirit. Neben sportlichen Aktivitäten, wie beispielswiese der bike2work-Challenge, erreichte mein «gâteau aux pommes de mamie» an unserem internen Kuchen-Back-Wettbewerb, das Prädikat sehr gut. Ich bin dankbar seit der Gründung und hoffentlich auch noch in Zukunft Teil der raum.manufaktur.ag zu sein.


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